Verlorene Chancen?

Verlorene Chancen? 

Teil 2 der neuen Artikelserie!

Es soll euch aber leicht fallen und ihr sollt Spaß daran haben diese vielen Infos zu lesen, zu verdauen und vor allem erfolgreich umzusetzen.Deshalb habe ich die vielen Fakten und Strategien um erfolgreich Online-Marketing einzusetzen, in eine Erzählung verpackt. Diese Erzählung präsentiere ich in kurzen und gut verdaulichen Abschnitten.Damit schmecken sie immer gut und machen Appetit auf mehr!Ich hoffe ihr habt Spaß daran und ich wünsche euch viel Erfolg bei eurem Online-Marketing. 

Über Kommentare, Fragen oder Zuschriften an mich freue ich mich und verspreche, ich werde auf jede Zuschrift antworten.

Die Strategie!

Zurück an seinem Schreibtisch.

Nun, um das heraus zu finden muss er Struktur in sein Vorgehen bringen und logisch aufeinander folgende Schritte festlegen. Diese bilden in ihrer Gesamtheit dann seine Strategie. Bevor er damit beginnen kann, stürmt Sybille, wie immer ohne anzuklopfen und völlig aufgelöst, in sein Büro. Ihr Haarschopf, ebenfalls wie immer, strubbelig und in Auflösung begriffen. „Sie sollen“ japst sie atemlos „unbedingt den Herrn Knieling von der Bank anrufen“. Er stöhnt auf und faucht sie an „Sybille, wie oft soll ich Ihnen noch sagen, dass Sie anklopfen sollen. Außerdem kann mich Herr Knieling …“, den Rest verschluckt er.

„Nein, sagen Sie Herrn Knieling, ich bin in einer Besprechung und wenn es um den Kegelabend heute Abend geht, ja, ich komme. Alles klar?“. Sybille kommt langsam zu Atem und nickt. „Was ist eigentlich los, dass Sie schon wieder so hektisch sind?“. Sybille erzählt, aber er hört nicht hin und merkt gar nicht wie Sybille verschnupft sein Büro verlässt.

Der erste Schritt

Einmal tief durchatmen und er geht daran heraus zu finden welches Produkt / Dienstleistung kann oder will er als erstes anbieten. Die Idee dahinter ist klar, Jedes Produkt und jede Dienstleistung muss für sich stehen. Die Besucher seiner Website dürfen nicht abgelenkt werden. Seine intensiven Studien und die vielen Gespräche mit seinem IT/Marketing-Freund haben ihm klar gemacht, dass es keinen Sinn macht einen Krämerladen anzubieten.

Die Menschen suchen anhand ihres momentanen Bedürfnisses und sind nicht gewillt wie in einem Wühltisch danach zu kramen was sie evtl. brauchen könnten.

Nach kurzem Überlegen, wie er das gesuchte Produkt oder die gesuchte Dienstleistung am besten ermittelt, nimmt er ein Excel sheet und trägt folgende Spalten ein:

– Anzahl verkaufte Stückzahlen / Stunden im letzten halben Jahr
– Produkt / Dienstleistung
– Umsatz im letzten halben Jahr
– Gewinn im letzten halben Jahr
– Anzahl Kunden
– Umsatz je Kunde
– Gewinn je Kunde

Jetzt sucht er in seinem Datenbestand, der Buchhaltungssoftware und in Verkaufsstatistiken nach den gewünschten Zahlen. Flucht vor sich hin, weil alle Informationen überall verstreut sind und übergibt schließlich diese Arbeit Sybille. Er erläutert ihr genau, warum und weshalb und schließt mit der eindringlichen Mahnung sorgfältig zu sein und immer gegen zu prüfen, ob Zahlen stimmig sind.

Arbeitsplatz

Sybille zieht eine beleidigte Miene. Fragt, ohne eine Antwort zu erwarten „ob sie jemals nicht sorgfältig gewesen wäre?“. Bevor sie sein Büro verlässt, merkt sie noch naserümpfend an „wenn ich das jetzt mache, bleibt etliches andere liegen. Nur, dass Sie Bescheid wissen!“.

Er verdreht die Augen und verkneift sich die Anmerkung, dass ständig irgendwas liegen bleibt. Dann zieht sie die Türe hinter sich zu, etwas heftiger als notwendig und macht sich an die Arbeit.

Die Idee, die er mit diesem Excel sheet verfolgt, ist heraus zu finden welche(s) Produkt / Dienstleistung den höchsten Gewinn mit wieviel Kunden erzielt. Durch verschiedene Sortiervorgänge kann er Rangfolgen ermitteln, die ihm anzeigen für welches Produkt oder welche Dienstleistung er sinnvoller Weise zuerst die Online Vermarktung ankurbeln sollte.

Dabei fällt ihm ein, dass es am sinnvollsten sein wird, das am besten laufende Produkt zuerst zu vermarkten um möglichst schnell Umsatz und Gewinn zu steigern. Ein Buchtitel kommt ihm in den Sinn ‚Hör auf ein totes Pferd zu reiten‘. Er hat es zwar nicht gelesen, aber er findet die Idee, die dieser Titel vermittelt, wirklich passend. Nicht versuchen, schwach laufende Produkte zu pushen (= das tote Pferd zu reiten), sondern gut bis sehr gut laufende Produkte verstärkt zu bewerben.

Der Grund ist, dass gut laufende Produkte weniger Aufwand bei höherem Ertrag versprechen! 

Er lehnt sich zurück, trinkt einen Schluck Mineralwasser und überlegt: Natürlich muss ich jetzt abwägen, beginne ich mit dem Produkt / der Dienstleistung die den insgesamt höchsten Gewinn je Kunde, auch bei geringer Kundenzahl hat oder wähle ich jenes das eine hohe Kundenzahl bei geringerem Gewinn je Kunde hat.

Aus der Überlegung heraus, dass eine hohe Kundenzahl auch mehr Möglichkeiten mit anderen Produkten verspricht, entscheidet er sich für diese Variante.

Hörbuch
Finger

Verlorene Chancen?

Fortsetzungen folgen…

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