Social Media Reputation, Teil 2

In Social Media Reputation, Teil 2 geht es weiter mit dem Thema Social Media Reputation.

Wie werden die Quellen gespeist?

Nun diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten wie es zunächst aussieht.

Es gibt zwei Ursprünge aus denen die Quellen gespeist werden.

Der erste Ursprung bist …

Ja, Du selbst!

Der zweite Ursprung kommt von anderen.

Eigener Input

Der eigene Input ist der Urknall mit dem alles beginnt. Nur wenn Du selbst guten, informativen und damit für andere Personen wirklich interessante Daten und Informationen lieferst, wirst Du wahrgenommen.

Dabei ist es gleichgültig ob diese Informationen mehr privater, beruflicher, sozialer, kultureller oder politischer Natur sind.

Entscheidend ist, dass es möglichst originärer, das heißt wirklich von Dir stammender Input ist, dass dieser so aufbereitet und verpackt ist, dass er für möglichst viele Personen von Interesse ist.

Fremder Input

Diesen Input kannst Du, im Gegensatz zum eigenen Input, nicht oder nur sehr schwer beeinflussen.

Du kannst ihn nur erzeugen durch Deinen eigenen Input und durch die sichtbare, wahrnehmbare, Wertschätzung die Du dem Input anderer Personen entgegen bringst.

Dieser fremde Input ist entscheidend für die positive Beeinflussung Deiner Reputation die Du im sozialen Mediabereich aufbaust.

Gerade weil Du ihn nur durch Deinen eigenen Input beeinflussen kannst, ist er so besonders wertvoll. Die Außenwahrnehmung Deiner Person ist extrem wichtig für Deine Reputation.

Beeinflussung des fremden Inputs

Insbesondere für Unternehmen ist die genaue und möglichst aktuelle Analyse des fremden Inputs sehr wichtig.

Den meisten wird der Begriff „shitstorm“ geläufig sein.

Er entsteht wenn eine Aktion oder Äußerungen eines Unternehmens den Unmut von Personen erregen.

Wird darauf sofort angemessen und über alle Kanäle reagiert, kann sich der Schaden eines solchen shitstorms in Grenzen halten und in manchen Fällen sogar in das Gegenteil verkehren.

Social-Media-Reputation -Entsteheung-eines-ShitstormDie Außenwahrnehmung eines Unternehmens und damit die Reputation werden durch das Eingehen auf Kritik in positiver Weise verändert.

Auch Personen können diese Strategie einschlagen, wenn sie einem Shitstorm ausgesetzt sind.

Allerdings ist es hier ratsam einen Public-Relation Fachmann hinzu zu ziehen, da Personen häufig emotional reagieren und damit ihre Reputation eher beschädigen, während Unternehmen in aller Regel über entsprechende Fachleute verfügen.

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Soziales Monitoring

Du willst wissen, wie Du die Außenwahrnehmung erfassen und bewerten kannst um diese wiederum durch Deinen Input in Deinem Sinne, wenn auch indirekt, zu beeinflussen?

Nun, es gibt darauf spezialisierte Firmen die alle sozialen, medialen Kanäle ständig danach durchsuchen ob Du und Dein Input, in welcher Weise auch immer, Beachtung findet.

Du könntest das auch selbst tun, je mehr Kanäle Du jedoch ständig scannst, desto aufwändiger wird es und Du verwendest unnötig viel Zeit dafür.

Hier sind ein paar Beispiele für soziales Monitoring:

  • Email-Analyse Deiner aus- und eingehenden Mails
  • Erkennen von Webadressen, z.B. beim Zugriff auf Deine Website
  • Aussagenbewertung. Wird positiv, negativ oder neutral über Dich berichtet

Diese und andere Informationen werden in Relation zueinander bewertet und mit Business Intelligence-Lösungen ausgewertet.

Mit entsprechenden KPI’s (Key Performance Indicator’s), kannst Du dann mit einem Blick erkennen wie sich Deine Reputation verbessert, verschlechtert oder gleich bleibt.

Mit denselben BI-Methoden kannst Du auch erforschen woher die Ursachen für signifikante Änderungen kommen.

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Cross Media Marketing

Auf welche Weise kannst Du Deinen Bekanntheitsgrad, Deine Außenwahrnehmung und damit Deine Reputation positiv beeinflussen?

Cross Media Marketing bedeutet nicht nur, dass Du auf möglichst vielen Kanälen aktiv bist, sondern dass Du Deine Aktivitäten auf diesen Kanälen miteinander vernetzt!

Beispiel:

Du bist Mitglied bei Facebook und bei XING. Facebook ist ein, noch, überwiegend privat orientiertes Netzwerk, XING hat einen klaren Fokus auf berufliche und geschäftliche Dinge. Jemand der bei Facebook Mitglied ist, der wird auf XING nicht wahrgenommen und umgekehrt. Wenn Du jedoch auf beiden Kanälen darauf aufmerksam machst:

Hallo, besuch mich doch mal auf XING, da erfährst Du vieles über meinen beruflichen Werdegang und meine beruflichen Aktivitäten…„, dann erregst Du damit Aufmerksamkeit.

Umgekehrt ist es genauso.

Jemand der Dich nur beruflich kennt, wird auf Deine private Seite auf Facebook geleitet und lernt Dich so besser kennen.

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Mediale Darstellung

Dieser Punkt entzieht sich einer kurzen und knappen Darstellung. Eigentlich!

Ich versuche es trotzdem um Dir wenigstens einen Einblick zu verschaffen was darunter zu verstehen ist.

Jedes Medium, Zeitung, Fernsehen, Zeitschriften, Web usw. hat seine Eigenheiten und Spezialitäten um seine Inhalte mediengerecht darzustellen.

Wir haben es mit folgenden Hauptpunkten zu tun:

  • Technische Basis, das sind die Medien selbst.
  • Inhalte, nicht jeder Kanal ist für jeden Inhalt gleich gut geeignet.
  • Darstellung, hier müssen wir wieder unterscheiden zwischen.
  • Sprachlicher Darstellung, die von sachlicher, emotionaler bis zu tendenziöser Darstellung reichen kann.
  • Bildhafter Darstellung, diese kann von Infografiken, über Zeichnungen, Malereien, Bildern bis zu Videos reichen.

Du musst deshalb genau überlegen…

  • Welche Inhalte willst Du transportieren?
  • Für wen sind diese Inhalte gedacht?
  • Wie willst Du die Inhalte darstellen?
  • Erst wenn Du Dir darüber im Klaren bist, gehe daran eine Stoffsammlung zu erstellen.

Grenze Dein Thema genau ab.

Erstelle eine Gliederung (ggfs. ein Inhaltsverzeichnis) wenn Du eine sprachliche Darstellung wählst. Schreibe kurze Sätze und diese möglichst prägnant.

Sehr wichtig ist die Emotionalisierung Deiner Leser.

Die Gefühle, die Du beim Leser weckst, bleiben sehr viel intensiver und länger in Erinnerung als die Inhalte selbst.

Bei bildhafter Darstellung ist es besonders bei Infografiken sehr wichtig, die Infografik nicht zu überfrachten, sondern dem Betrachter mit wenigen Blicken die wesentlichen Punkte, auf die es Ihnen ankommt, erkennen zu lassen.

Bei Videos, diese so schneiden, dass sie wie bei einem Vortrag eine Dynamik in das Geschehen bringen.

Das bedeutet, kurze Einführung in das Geschehen, den Hauptakt, evtl. ein kurzes Zwischenstück, einen weiteren Hauptakt, kurzes Ausklingen.

Denke immer daran.
Du als Verfasser dieser Inhalte wirst anhand dieser Inhalte bewertet und beeinflusst auf diese Weise Deine Reputation!

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