Beeindruckenden Splittest-Ergebnisse

Beeindruckenden Splittest-Ergebnisse

Beeindruckenden Splittest-Ergebnisse

Thema E-Mail Marketing
Heute möchte ich Ihnen ein außerordentlich interessantes Lehrvideo vorstellen.

Das Video stammt von Mario Wolosz, dem Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp. In dem Video präsentiert Mario Splittest-Ergebnisse, die Ihre Sichtweise in Bezug auf E-Mail-Marketing grundsätzlich verändern wird.

Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger Ihrer E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. Sie wollen sich als Website-Betreiber in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen.

Richtig verstandenes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Ihrem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Wenn Sie die Ergebnisse dieses Splittests auf Ihr E-Mail-Marketing anwenden, dann können Sie die Zahl der Klicks auf der Basis Ihres E-Mail-Marketings ganz erheblich steigern. In dem vorgestellten Beispiel hob Mario Wolosz die Zahl der Klicks um sage und schreibe 462 Prozent an! Deshalb bin ich fest davon überzeugt, dass Sie von dem Lehrvideo profitieren werden.

Was können Sie aus diesem Video lernen?

Kleine Änderungen können erhebliche Auswirkungen haben.

Was würde es für Ihr Unternehmen bedeuten, wenn die Zahl der Besucher ihrer Website um 462 Prozent steigen würde?

Unter sonst gleichen Umständen würde Ihre Website auch 462 Prozent mehr Umsatz erzielen!

Wenden Sie die Ergebnisse dieses Splittests auf Ihr E-Mail-Marketing an. Nutzen Sie die in Klick-Tipp integrierte Splittest-Funktion, um die Zahl der Kunden, die Sie im Rahmen Ihres E-Mail-Marketings gewinnen, deutlich anzuheben!

Bei Klick-Tipp bekommen Sie erstklassiges professionelles E-Mail-Marketing. Klick-Tipp wurde mit dem Ziel entwickelt, mithilfe von E-Mail-Marketing ein Maximum an Resonanz zu erzeugen.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen.

Verlorene Chancen? Das Marketing ist gescheitert

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Verlorene Chancen?

Das Marketing ist gescheitert!

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Verlorene Chancen?
Das Marketing ist gescheitert

Teil 1 der neuen Artikelserie!

Es soll euch aber leicht fallen und ihr sollt Spaß daran haben diese vielen Infos zu lesen, zu verdauen und vor allem erfolgreich umzusetzen.

Deshalb habe ich die vielen Fakten und Strategien um erfolgreich Online-Marketing einzusetzen, in eine Erzählung verpackt. Diese Erzählung präsentiere ich in kurzen und gut verdaulichen Abschnitten.

Damit schmecken sie immer gut und machen Appetit auf mehr!

Ich hoffe ihr habt Spaß daran und ich wünsche euch viel Erfolg bei eurem Online-Marketing. 

Über Kommentare, Fragen oder Zuschriften an mich freue ich mich und verspreche, ich werde auf jede Zuschrift antworten.

Das Marketing ist gescheitert!

Die Stunden verstreichen, ganz selten wirft jemand verstohlen ein oder zwei Münzen in den abgegriffenen Hut, der vor einem ordentlich gekleideten Mann liegt. Dieser sitzt mit gebeugtem Kopf da und würdigt die Vorübergehenden keines Blickes. Da bleibt ein jüngerer Mann vor ihm stehen, wartet bis der Mann den Blick hebt und spricht ihn dann an.

Eine Viertelstunde später sitzen die beiden in einem Straßencafé, jeder eine Tasse Kaffee vor sich und der Mann mit dem Hut beißt genüsslich in ein noch ofenwarmes Croissant. Mit Schokolade gefüllt, stellt er genussvoll fest.

Zeit verstreichen
Kaffee trinken
Der jüngere Mann ist immer noch verblüfft, dass der ältere ein gut gehendes Geschäft hatte. Von seinem Vater geerbt und nach Altväter-art weitergeführt.

Der ältere erzählt, ohne jedes Selbstmitleid, dass er einfach nicht den massiven und schnellen Wechsel des Kundenverhaltens realisiert hatte. Die ganze Digitalisierung, sagt er mit bitterem Unterton, war ihm einfach suspekt. Er habe Marketing studiert, aber zu seiner Zeit waren diese Strategien einfach noch nicht bekannt.

Er zuckt die Schultern und erklärt, er habe nie die Zeit gefunden sich up to date zu halten. „Mächtig schwerer Fehler!“ seufzt er, in Anlehnung an einen Film mit Schwarzenegger.

Die Geschäfte liefen gut, er war ein guter Verkäufer, bemerkt er stolz. Aber ohne es zu bemerken oder es wahr haben zu wollen, benötigte er immer mehr Zeit mit der Anbahnung neuer Abschlüsse. Zeit, die ihm an anderer Stelle fehlte, ohne dass er es bemerkt habe. So gingen die Umsätze immer stärker zurück und die Verbindlichkeiten stiegen.

Schließlich häuften sich die unerfreulichen Gespräche mit der Bank und dann ging alles ganz schnell. „Ich beklage mich nicht“ sagte der ältere „es ist mein Fehler, dass ich geglaubt hatte mein verkäuferisches Talent würde die Firma am Leben erhalten. Meine Marketing Kenntnisse waren hoffnungslos veraltet und ich habe den Zug der Digitalisierung verpasst.“

Er zuckt mit den Schultern, bedankt sich höflich bei dem jüngeren für die Einladung zum Kaffee und lässt diesen nachdenklich schweigend zurück.

ich kann dir helfen
Mann
Social media
Der Jüngere kämpft auch mit zunehmenden Kundenschwund, hat sich allerdings längst mit den aktuellen Technologien befasst und festgestellt, dass trotz vollmundiger Versprechen diverser Web Gurus der Traffic sich in mikroskopischen Zahlen bewegt. Keine Rede davon, dass tausende von Interessenten täglich seine Website besuchen. Warum das so ist, sagte ihm keiner dieser selbsternannten Gurus. Ein paar boten gegen horrende Stundensätze Unterstützung an oder wollten ihm teure, umfangreiche Videokurse andrehen. Darauf verzichtete er dankend.

Es kamen nebulöse Hinweise wie: die Zielgruppe wäre zu ungenau, die Zielgruppe wäre zu klein, eine Landingpage würde fehlen, die Social-Media-Kanäle würden nicht berücksichtigt, der passende Content fehle. Tausende von dämlichen, nichtssagenden Sprüchen.

Die Bedienung kommt und reißt ihn aus seinen Überlegungen. Er bestellt noch einen Kaffee und nach kurzem Zögern auch so ein Schoko Croissant. Das sah ja richtig lecker aus. Während er das warme Schoko Croissant auf der Zunge zergehen lässt, ziehen die letzten Wochen und Monate in Gedanken vorüber.

Während er das warme Schoko Croissant auf der Zunge zergehen lässt, ziehen die letzten Wochen und Monate in Gedanken vorüber.

Viel Geld zum Fenster raus geworfen, viel Zeit investiert und der Erfolg war weniger als Null! Was heißt schon Digitalisierung? Sprüche, wie „in 4 Wochen zum Umsatz Millionär“ und ähnliches treiben ihm mittlerweile nur noch die Zornesröte ins Gesicht. Wenn es so weitergeht, kann er bald seinen Hut nehmen und sich dem Älteren anschließen. Da fallen ihm die Zeilen aus der Dreigroschenoper von Bertolt Brecht ein „Mach einen Plan und noch einen Plan und sei ein großes Licht, funktionieren werden beide nicht“.

Er beschließt für sich, dass diese Zeilen auf ihn nicht zutreffen dürfen. Seit Monaten liest er sich durch zig-Artikel und Newsletter, wälzt Bücher und hat leidvoll erfahren was alles nicht geht.

Was ist zu tun?

‚Ich brauche eine Strategie und kein rumprobieren. Kein, das ist der neueste und beste Hype, sondern ein klar zielorientiertes Vorgehen‘. Aber, ermahnt er sich, ohne teure Experimente. Ihm ist klar, entweder nimmt er sehr viel Geld in die Hand, das er nicht hat und spart damit Zeit oder er lässt sich Zeit und spart Geld. Da investiert er doch lieber Zeit, das ist sein fester Entschluss. Er zahlt und eilt in sein Büro.

Kaffee
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Fortsetzung

Teil-2 „Die Marketingstrategie!“

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Verlorene Chancen? Die Marketingstrategie

Verlorene Chancen? Die Marketingstrategie

Verlorene Chancen?

Die Marketingstrategie!

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  • Zweiter Schritt

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Verlorene Chancen?
Die Marketingstrategie

Teil 2 der neuen Artikelserie!

Es soll euch aber leicht fallen und ihr sollt Spaß daran haben diese vielen Infos zu lesen, zu verdauen und vor allem erfolgreich umzusetzen.Deshalb habe ich die vielen Fakten und Strategien um erfolgreich Online-Marketing einzusetzen, in eine Erzählung verpackt. Diese Erzählung präsentiere ich in kurzen und gut verdaulichen Abschnitten.Damit schmecken sie immer gut und machen Appetit auf mehr!Ich hoffe ihr habt Spaß daran und ich wünsche euch viel Erfolg bei eurem Online-Marketing. 

Über Kommentare, Fragen oder Zuschriften an mich freue ich mich und verspreche, ich werde auf jede Zuschrift antworten.

Die Strategie!

Zurück an seinem Schreibtisch.

Nun, um das heraus zu finden muss er Struktur in sein Vorgehen bringen und logisch aufeinander folgende Schritte festlegen. Diese bilden in ihrer Gesamtheit dann seine Strategie. Bevor er damit beginnen kann, stürmt Sybille, wie immer ohne anzuklopfen und völlig aufgelöst, in sein Büro. Ihr Haarschopf, ebenfalls wie immer, strubbelig und in Auflösung begriffen. „Sie sollen“ japst sie atemlos „unbedingt den Herrn Knieling von der Bank anrufen“. Er stöhnt auf und faucht sie an „Sybille, wie oft soll ich Ihnen noch sagen, dass Sie anklopfen sollen. Außerdem kann mich Herr Knieling …“, den Rest verschluckt er.

„Nein, sagen Sie Herrn Knieling, ich bin in einer Besprechung und wenn es um den Kegelabend heute Abend geht, ja, ich komme. Alles klar?“. Sybille kommt langsam zu Atem und nickt. „Was ist eigentlich los, dass Sie schon wieder so hektisch sind?“. Sybille erzählt, aber er hört nicht hin und merkt gar nicht wie Sybille verschnupft sein Büro verlässt.

Besprechung
Der erste Schritt

Der erste Schritt

Einmal tief durchatmen und er geht daran heraus zu finden welches Produkt / Dienstleistung kann oder will er als erstes anbieten. Die Idee dahinter ist klar, Jedes Produkt und jede Dienstleistung muss für sich stehen. Die Besucher seiner Website dürfen nicht abgelenkt werden. Seine intensiven Studien und die vielen Gespräche mit seinem IT/Marketing-Freund haben ihm klar gemacht, dass es keinen Sinn macht einen Krämerladen anzubieten.

Die Menschen suchen anhand ihres momentanen Bedürfnisses und sind nicht gewillt wie in einem Wühltisch danach zu kramen was sie evtl. brauchen könnten.

Nach kurzem Überlegen, wie er das gesuchte Produkt oder die gesuchte Dienstleistung am besten ermittelt, nimmt er ein Excel sheet und trägt folgende Spalten ein:

– Anzahl verkaufte Stückzahlen / Stunden im letzten halben Jahr
– Produkt / Dienstleistung
– Umsatz im letzten halben Jahr
– Gewinn im letzten halben Jahr
– Anzahl Kunden
– Umsatz je Kunde
– Gewinn je Kunde

Arbeitsplatz
Jetzt sucht er in seinem Datenbestand, der Buchhaltungssoftware und in Verkaufsstatistiken nach den gewünschten Zahlen. Flucht vor sich hin, weil alle Informationen überall verstreut sind und übergibt schließlich diese Arbeit Sybille. Er erläutert ihr genau, warum und weshalb und schließt mit der eindringlichen Mahnung sorgfältig zu sein und immer gegen zu prüfen, ob Zahlen stimmig sind.

Sybille zieht eine beleidigte Miene. Fragt, ohne eine Antwort zu erwarten „ob sie jemals nicht sorgfältig gewesen wäre?“. Bevor sie sein Büro verlässt, merkt sie noch naserümpfend an „wenn ich das jetzt mache, bleibt etliches andere liegen. Nur, dass Sie Bescheid wissen!“.

Er verdreht die Augen und verkneift sich die Anmerkung, dass ständig irgendwas liegen bleibt. Dann zieht sie die Türe hinter sich zu, etwas heftiger als notwendig und macht sich an die Arbeit.

Die Idee, die er mit diesem Excel sheet verfolgt, ist heraus zu finden welche(s) Produkt / Dienstleistung den höchsten Gewinn mit wieviel Kunden erzielt. Durch verschiedene Sortiervorgänge kann er Rangfolgen ermitteln, die ihm anzeigen für welches Produkt oder welche Dienstleistung er sinnvoller Weise zuerst die Online Vermarktung ankurbeln sollte.

Dabei fällt ihm ein, dass es am sinnvollsten sein wird, das am besten laufende Produkt zuerst zu vermarkten um möglichst schnell Umsatz und Gewinn zu steigern. Ein Buchtitel kommt ihm in den Sinn ‚Hör auf ein totes Pferd zu reiten‘. Er hat es zwar nicht gelesen, aber er findet die Idee, die dieser Titel vermittelt, wirklich passend. Nicht versuchen, schwach laufende Produkte zu pushen (= das tote Pferd zu reiten), sondern gut bis sehr gut laufende Produkte verstärkt zu bewerben.

Der Grund ist, dass gut laufende Produkte weniger Aufwand bei höherem Ertrag versprechen!

Er lehnt sich zurück, trinkt einen Schluck Mineralwasser und überlegt: Natürlich muss ich jetzt abwägen, beginne ich mit dem Produkt / der Dienstleistung die den insgesamt höchsten Gewinn je Kunde, auch bei geringer Kundenzahl hat oder wähle ich jenes das eine hohe Kundenzahl bei geringerem Gewinn je Kunde hat.

Aus der Überlegung heraus, dass eine hohe Kundenzahl auch mehr Möglichkeiten mit anderen Produkten verspricht, entscheidet er sich für diese Variante.

Hörbuch

Der zweite Schritt

Das gesuchte Produkt ist identifiziert!

Jetzt geht es an den Aufbau einer Website und / oder Landingpage genau für dieses Produkt bzw. diese Dienstleistung. Um sich eine Übersicht zu verschaffen, sucht er für dieses Produkt nach Mitbewerbern und sieht sich deren Webseiten an. Die Marketingstrategie seiner Mitbewerber ist seiner Meinung nach nicht überzeugend.

Was ihm auffällt, dass die Startseiten oft mit riesigen Bildern und viel Text nach dem Motto „wer bin ich, was mache ich“ erscheint. Selbst nach einigem Navigieren auf den Seiten der Mitbewerber ist manchmal nicht klar womit eigentlich Umsatz gemacht werden soll. Grafisch sind viele aufwändig gestaltet und optisch sehr ansprechend, aber das war es dann auch.

Aufgrund seiner bisherigen Recherchen, wie eine gute Website gestaltet sein sollte, setzt er sich hin und skizziert auf etlichen Blättern Papier wie seine Webseiten! aussehen sollten. Bald sieht sein Schreibtisch wie eine Müllhalde aus. Übersät mit vielen zusammengeknüllten Papieren.

Nach über einer Stunde und vielen Entwürfen gesteht er sich ein, so einfach ist der Entwurf einer Website doch nicht. Er ist ja auch kein Webdesign-er.

Mann am Handy
DIVI
Schließlich greift er zum Smartphone und bittet Karlchen, seinen Freund um Unterstützung. Karlchen ist IT’ler und für die Marketingabteilung seines Arbeitgebers tätig. 

Während er auf Karlchen wartet, geht er in die Küche und bereitet eine Kanne Tee, Darjeeling First Flush, auf. Karlchens Lieblingstee den auch er gerne trinkt.

Wieder wird die Tür zu seinem Büro aufgerissen und er will schon sauer reagieren, da ruft Karlchen „Hi, hier kommt Dein Retter!“ Bei der ersten Tasse Tee lässt sich Karlchen erläutern um was es genau geht und was von ihm erwartet wird.

Er legt ihm als Basis das CMS  WordPress ans Herz und das Theme Divi (kostenpflichtig) mit dem er alles machen könne was er benötigt.

Anmerkung des Autors: Divi gehört mittlerweile zu den am weitesten verbreiteten Theme’s, wird ständig weiterentwickelt und mit immer neuen Features angereichert.

Sein Freund hat ihm noch etliches mehr sagen wollen, aber das war ihm zu diesem Zeitpunkt einfach zu viel und so hat er dem Eifer seines Freundes Einhalt geboten, nun ja, sagen wir einfach „gedämpft“. Wenn er mit dem Basis Aufbau seiner Website fertig wäre, würde er gerne von ihm erfahren, was als Nächstes zu machen sei.

Karlchen murrt, aber sieht ein, dass er seinen Freund nicht überfordern darf. Deshalb trinkt er noch eine Tasse dieses köstlichen Tees und überlässt er seinem Freund die ebenso kreative wie durchaus aufwändige Arbeit die Website zu gestalten und geht, begleitet von den wenig aufmunternden Worten „Geh mit Gott, aber geh!“ nach Hause.

Mit großem Ehrgeiz und einigen Stunden Einarbeitungszeit setzt er seinen Entwurf in die Tat um. Ohne sich loben zu wollen, er ist hochzufrieden.

Als guter Vertrieb-ler weiß er, dass die Kunden überwiegend an dem Nutzen interessiert sind. Auch die Emotion, die ein Produkt oder eine Dienstleistung auslöst, ist wichtig.

Was den Kunden meist gar nicht interessiert, sind technische Details, Fachtermini, Herstellungsverfahren usw. usf.

Daraus ergibt sich ein klares und eindeutiges Bild

Das Nutzen-versprechen muss im Vordergrund stehen! Welchen Nutzen hat der Kunde, wenn er dieses Produkt oder diese Dienstleistung erwirbt. Um dieses Nutzen-versprechen herum kann eine Geschichte aufgebaut werden. Diese erklärt dem Kunden den Nutzen und nimmt ihn emotional mit auf die Reise, was es mit diesem Produkt/ dieser Dienstleistung, auf sich hat. Weshalb der Nutzen so groß für den Kunden ist und wie einfach es ist, dieses Produkt direkt und sofort bei ihm zu erwerben.

Presenter media

Wie war das mit Bild gleich wieder?

Ach ja, natürlich muss der Text auch mit mindestens einem mitreißenden und passendem Bild versehen werden. Wo bekomme ich ein gutes Bild her ohne gleich wieder viel Geld ausgeben zu müssen?

Eine kurze Google suche fördert einige kostenfreie Anbieter zutage. Ein passendes Bild und viel Text ist aber nicht das wahre, denkt er sich. Bei weiterem Surfen entdeckt er ein Tool das eine Vielzahl von mitreißenden und emotional begeisternden Cliparts, auch animierten Cliparts anbietet.

Das Tool „Presenter Media“ kostet zwar einen zweistelligen Jahresbeitrag, aber die Möglichkeiten begeistern ihn. „Wow, bin ich gut!“ denkt er zufrieden.

Was muss ich sonst beachten?

Was ist sonst noch wichtig?

Da fällt ihm ein, dass neben dem bisher schon verpflichtenden Impressum seit einiger Zeit auch noch eine spezielle Datenschutzerklärung vorhanden sein muss.

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Verlorene Chancen?

 

Fortsetzungen folgen…

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Automatisiertes Marketing Landing Page

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Definition

Eine Landing Page ist eine Website, entweder völlig eigenständig oder Teil einer umfangreichen Firmenwebsite. Sie ist immer dann sinnvoll wenn Sie ein bestimmtes Produkt, eine bestimmte Dienstleistung anbieten und damit verbunden eine gewünschte Handlung von seiten Ihres Interessenten oder Kunden herbeiführen wollen.

Bestandteile einer Landing Page

Eine Landing Page sollte folgende Basisbestandteile haben:

♦ Logo

♦ Headline

♦ Einleitung

♦ Überzeugende Argumente (Autorität zeigen)

♦ Call to Action

 

Das Logo

Ein Symbol, ein spezieller Schriftzug Ihres Firmennamens, einfach ein Stilmittel um den Kunden sofort zu signalisieren „Hier sind Sie bei mir, hier sind Sie richtig!„. Dieses Logo muss an prominenter Stelle, am besten ganz links oben platziert sein.

Die Headline

Die Headline muss in wenigen Worten aufzeigen um was es in dieser Landing Page geht. Idealerweise sind in der Headline bereits mindestens ein, besser mehrere Keywords vorhanden. Keywords sind die Schlüsselworte über die diese Landing Page normalerweise gefunden wird.

Die Einleitung

Hier erläutern Sie in kurzen, prägnanten Sätzen welchen Nutzen Sie dem Besucher offerieren! Dieser Text muss in großen, gut lesbaren (Farbe) Lettern geschrieben und in max. 1 bis 2 Sekunden lesbar und aufzunehmen sein. Mehr Zeit haben Sie nicht, eher weniger.

Untersuchungen haben ergeben, dass der Besucher unterbewusst in Mikrosekunden aufnimmt und entscheidet ob diese Seite für ihn relevant ist. Natürlich ist damit das gesamte Erscheinungsbild gemeint, danach aber beginnt der Besucher im besten Fall zu lesen und wenn der Text zu weitschweifig oder zu kompliziert ist, schaltet er ab und weg.

Die überzeugenden Argumente

Jetzt müssen die Argumente kommen die Ihren Besucher von Ihnen, Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung überzeugen. Das geschieht am besten in Form von Aufzählungen.

Unbedingt beachten! Der Mensch merkt sich vor allem die ersten und die letzten Punkte einer Aufzählung! Deshalb die nicht ganz so wichtigen in die Mitte setzen. Außerdem ist es ratsam nicht mehr als 5 bis 7 Punkte zu nehmen. Auf keinen Fall eine gerade Anzahl von Punkten wählen. Das wirkt symmetrisch und ist deshalb nicht attraktiv.

Einleitung einer Landing Page
Call to Action

Der Call to Action

Call to Action bedeutet, dass Sie den Besucher möglichst dazu bringen wollen, dass dieser eine Aktion, im Marketingdeutsch „eine Konversion“ ausführt.

Das ist der wichtigste Teil der gesamten Landing Page. Sie wollen von Ihrem Besucher im einfachsten Fall seine Mailadresse, im schwierigsten Fall seine Mailadresse und eine Bestellung.

Auf jeden Fall aber benötigen Sie die Verknüpfung mit einem Mailprovider, damit dort die Mailadresse gespeichert und eine vordefinierte Kampagne ausgelöst wird.

In seltenen Fällen haben Sie nur einen Button. Mit einem Klick auf diesen Button führen Sie den Besucher dann in aller Regel auf eine bestimmte Seite Ihrer Webseite.

Optionale Bestandteile

Wenn Sie keine reine Informations Landing Page haben sondern ein Produkt oder eine Dienstleistung bewerben, kommen weitere Bestandteile hinzu:

Produktbild

USP

Preis

Video

Testimonials

Trust

Diese Punkte sind optional und nach dem jeweiligen Einsatzzweck wählen Sie aus, welche Sie benötigen.

Welche optionalen Bestandteile hat eine Landing Page?
Das Produkt-bild und der Preis

Das Produktbild

Das Produktbild darf nicht dominieren, es ist eine visuelle Information! Deshalb sollte auch tatsächlich das Produkt im Vordergrund stehen und möglichst wenig Ablenkung zu sehen sein. Bei Dienstleistungsangeboten ist bestenfalls ein abstraktes Bild, das die Dienstleistung visualisiert, sinnvoll.

Der USP (Unique Selling Point)

Der USP muss in kurzen, knackigen Sätzen veranschaulichen warum der Besucher dieses Produkt oder diese Dienstleistung am besten nur bei Ihnen erwirbt. Zum Beispiel welche Vorteile er davon hat und welchen Zusatznutzen Sie ihm bieten.

Der Preis

Es ist immer eine heikle Geschichte einen Preis anzuzeigen. Ist es ein Sonderpreis für eine kurze Zeit, kann er groß und auffällig gestaltet sein. Ist es ein normaler Preis, eher unscheinbar anzeigen. Wird er mit einem Rabatt beworben, macht es Sinn den Rabatt groß heraus zu stellen. Sie müssen hier Situationsorientiert vorgehen. Es gibt keine allgemein gültige Regel.

Automatisiertes Marketing Landing Page

Das Video

Videos sind die absoluten Eyecatcher! Damit halten Sie die Besucher lange auf der Seite. Wenn Sie dann auch noch die Möglichkeit haben in Ihrem Video einen anklickbaren Button zu integrieren, können Sie den Besucher auf die von Ihnen gewünschte Seite leiten (das ist eine Microconversion) und eine richtige Konversion ist Ihnen so gut wie sicher.

Beachten Sie, dass das Video eine Laufzeit von 2 bis 3 Minuten nicht überschreitet. Die Aufmerksamkeitsspanne der Besucher ist kurz.

Testimonials von Benutzern

Die Testimonials

Testimonials wecken viel Vertrauen. Voraussetzung ist, dass sie folgende Aspekte beachten:

Der Text stammt tatsächlich von einem echten Kunden.

Der Name, am besten mit Vorname, ist vorhanden. 

Dazu die Berufsbezeichnung, die Firma und Ort werden dazu evtl. noch eine Mailadresse.

Im Idealfall noch eine Telefonnummer angegeben, dann steigt das Vertrauen in Ihre Firma und Ihr Produkt in ungeahnte Höhen.

Je mehr Testimonials Sie haben, desto besser.